Der Amerikaner Percy Spencer entwickelte bereits im Jahr 1947 den ersten Mikrowellenherd. Ein Gerät, das Elektromagnetische Feldenergie in Wärmeenergie umwandelt.

Riesengroß, mehrere hundert Kilo schwer und mit eigener Wasserkühlung, war es wohl kaum für den Verkauf und die Küchen amerikanischer Haushalte geeignet. Es vergingen beinahe noch 18 Jahre bis das erste Modell den Weg in die amerikanischen Küchen fand und aus diesen ebenso wenig verschwand wie aus den unseren.

Die Leistung wurde gesteigert, das Fassungsvolumen wurde verändert und noch einige Funktionen hinzugefügt. Doch im Großen und Ganzen wurde das Gerät kaum verändert.

Was ist bei der Nutzung einer Mikrowelle zu beachten?

Was wohl die Wenigsten wissen, ist, dass Mikrowellen ausschließlich angeschaltet werden sollten, wenn der Garraum gefüllt ist. Ist dieser leer, kann die Strahlung des Magnetrons nicht absorbiert werden. Sie würde reflektiert und in Magnetron zurück reflektiert werden, welches dann Schaden nehmen könnte.

Ebenso sollte man achtsam sein, welche Materialien in die Mikrowelle gestellt oder gelegt werden. Gegenstände metallischen Materials dürfen unter keinen Umständen in die Mikrowelle gegeben werden. Aufgrund der Leitfähigkeit könnten dünne Beschichtungen wie etwa Dekorationen auf Tellern sogar zu schmelzen beginnen.

Speisen sollten nach Möglichkeit nicht direkt nach einander erwärmt werden. Wasser könnte eine so genannte Siedepunktverzögerung erfahren und so einige Bereiche der Speisen überhitzen und verbrennen – es kommt also zu einer ungleichen Verteilung der Temperatur im Innenraum, sodass Speisen Schaden nehmen könnten oder es zu spontanen Verdampfungen kommen, wenn die Speise bewegt wird. Um dem entgegenzuwirken, hilft es wenn man einen Glasstab oder einen Löffel in das Gefäß stellt

Wie kommt es zu dem Glauben, dass Mikrowellenherde den Speisen und dem Menschen schaden?

Mikrowellen arbeiten mit elektromagnetischen Wellen, einer Frequenz von 2,45 Megahertz, der so genannten hochfrequenter Strahlung. Auf einer ähnlichen Frequenz werden auch Handys verwendet. Strahlung kann aber bei einem funktionierenden Gerät kaum nach Außen dringen. Selbst wenn man Strahlung abbekäme, könnte diese nur 6 mm in das Muskelgewebe eindringen. Auch wenn es bei Fett etwas tiefer eindringen kann, erfährt der Körper im schlimmsten Fall Verbrennungen – meist wird es nur sehr warm auf der Haut.

Auch gehen Experten aufgrund von Tests mit Mikrowellen davon aus, dass solange die Grenzwerte eingehalten werden, keinerlei Veränderungen im Erbmaterial zustande kommen oder diese sogar Krebs auslösen können.

Tipp: Wenn Sie eine Mikrowelle für Zuhause suchen schauen Sie sich die vielseitigen Modelle von Clatronic, Severin und Samsung auf Mikrowellentester an.

Auch gibt es noch immer keinerlei Beweise, dass die Zubereitung von Lebensmitteln in der Mikrowelle schädlicher ist als bei anderen Zubereitungsarten. Die bestehenden Befürchtungen sind unbegründet. Andernfalls hätte sich ein Produkt dieser Art nicht mehr 50 Jahre in tausenden Haushalten halten können.

Ist dieser Crosstrainer für alle geeignet? Worauf kommt es beim Training an? Hier auch der Vergleich zu anderen Crosstrainern.

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Solide Bauweise und übersichtliche Programme sind für den Bordcomputer des Geräts entscheidend.

Es ist ähnlich vergleichbar mit schwimmen. Die ganzen Gelenke werden leichter, als wenn ein Mensch normal auf dem Boden läuft. Bei dem Basic X-Trainer 100 Crosstrainer sind die Belastungen auf die Gelenke im Vergleich zum Joggen keinen Stoßbelastungen ausgesetzt. Beim Joggen entsteht ein bis zu 7-faches Körpergewicht, was für Gelenke belastend sein kann.

Vorteile der Crosstrainer und Übersicht

Ultrasport Basic 100: Viele Vorteile des Hometrainings gegenüber von Material, das bei höherwertigen Produkten nicht soviel standhält – mehr Infos im Test!

Das Gerät eignet sich für den Erstkäufer eines Crosstrainers, der zu Hause trainieren möchte. Die Vorteile liegen darin, daß der Heimanwender nicht weite Fahrten in Angriff nehmen muß zum nächsten Fitnessstudio. Der Anwender kann direkt zu Hause trainieren.

Durch das Training an diesem Gerät kann der Anwender seine Fitness verbessern. Gesundheitlich gesehen wird es dem Anwender guttun, daran zu arbeiten, wenn es für Ihn körperlich machbar ist. Das Gerät ist vom TÜV/GS für bis zu 110 kg zugelassen.

Alle Bereiche trainieren

Die Muskeln der Körperpartien wie Beine, Gesäß, Hüfte, Arme, Schultern werden durch das Training am Gerät aufgebaut. Die Programme lassen es zu mit dem Gerät vorwärts und rückwärts zu fahren. Dadurch werden die Muskeln der Oberschenkel aufgebaut.

Trainingscomputer

Das Herzstück des Geräts ist der Trainingscomputer. Mit Ihm gelingt es, durch das Einstellen von individuellen Vorgaben das Gerät optimal einzusetzen. Eine vorgegebene Zeit, eine bestimmte Wegstrecke, die zurückgelegt wird, die persönlichen Kalorien und Geschwindigkeiten lassen sich einstellen. Damit stehen mit dem Crosstrainer 6 Funktionen zur Auswahl, eingesetzt werden kann ein Spannungsregler. Der Griff ist von 138 cm bis auf 156 cm mit vier Einstellungen einstellbar. Die Griffstangen können individuell verbaut werden.

Zum einen gibt es die schwingende Position bei der die Arme mit der allgemeinen Bewegung aktiv sind oder zum anderen die feste Position – die Griffe schwingen nicht mit.

Zum Beispiel ist es möglich, das Gerät so einzustellen, daß während der Fahrt am Gerät die Arme mitschwingen, und die Griffe mitschwingen. Oder das die Griffe fest sind und so mit dem Crosstrainer gefahren wird.

Wie bei vielen anderen Crosstrainern, wie dem Christopeit CS 5 läßt sich das Gerät durch Transportrollen von einem Fleck zum anderen bewegen. Der Crosstrainer liegt in einer höheren Preisklasse. Der Computer hat noch mehr Funktionen als der vom Basic X-Trainer 100 Crosstrainer/Ellipsentrainer. Zum Beispiel hat es einen zusätzlichen Haltegriff. Rutschhemmende Fußschalen und Fußkappen, die von der Höhe verstellt werden können.

In ähnlicher Preisklasse wie der Ultrasport Basic Crosstrainer 100 gibt es ein Gerät von Christopeit (CXM 6). Das Gerät ist solide gebaut, enthält alle notwendigen Details, um damit vernünftig zu trainieren. Der Crosstrainer Christopeit CT 2 hat im Vergleich mit dem Basic X Trainer 100 ebenso bewegliche Haltegriffe und extra Haltegriffe. Der Boden des vergleichbaren Crosstrainers ist verstellbar. Das Benutzergewicht liegt beim CT 2 bei 100 kg, und beim Basic X-Trainer bei 110 kg.

Kundenmeinungen zum Crosstrainer:

Im Testbericht beklagt ein Kunde das zu schwache Material. Ein anderer, daß über die Garantie überhaupt nichts beim Kauf dabei war. Es könnte sein, das das Material schnell kaputt geht und es nicht mehr reparabel ist.

Positiv zu werten ist, daß das Gerät stufenlos regulierbar ist.

Fazit: Das Gerät ist für Privatanwender gut geeignet. Mit dem Material sollte vorsichtig umgegangen werden, weil es sein kann, daß das Gerät leicht kaputt gehen kann. Und danach eine Reparatur vielleicht nicht mehr machbar ist. Wer direkt ein besseres Modell wählen soll kann den Maxxus CX 5.1 (Testbericht) wählen.

Dieser Kombikinderwagen des renommierten Herstellers Hauck lockt mit einem unschlagbar günstigen Preis. Dennoch wird Dir ein hochwertiges Modell mit zahlreichen Vorzügen versprochen. Trifft das tatsächlich zu? Weitere Informationen findest Du in diesem Testbericht.

Vorteile:

  • Unkomplizierte Montage
  • Geringes Gewicht
  • Günstiger Preis
  • Gute Qualität

Nachteile:

  • Wenig Zubehör

Features und Funktionen des Hauck KombikinderwagenHauck Viper Trio-Set

Der praktische Kinderwagen kann wahlweise mit der komfortablen Babywanne verwendet werden oder als Dreiradwagen. Sogar ein Autositz steht bei dem Hauck Viper im praktischen Set zur Verfügung. Durch die Schwenkräder und die optimal verarbeitete Federung ist der Wagen der ideale Begleiter für alle Eltern, die gerne viel Zeit mit ihrem Kind an der frischen Luft verbringen. Das Viper Modell zeichnet sich durch eine hervorragende Lenkung aus, egal ob ein Spaziergang in der Stadt oder in der Natur geplant ist. Mehr Details hier im Testbericht.

Auch Komfort wird bei diesem Kombikinderwagen von Hauck besonders groß geschrieben. Der sportliche Buggy kann hinsichtlich der gewünschten Sitzposition des Kindes belieb angepasst werden und in der gemütlichen Babywanne fühlen sich Neugeborene wohl und geborgen.

Um auch den Eltern hinreichenden Fahrkomfort bieten zu können, kann der Schiebegriff des Modells entsprechend eingestellt werden. Die einzelnen Aufsätze sind zudem denkbar einfach montiert und das kompakte Gestell des Wagens wird unkompliziert und schnell zusammengeklappt und kann im Kofferraum verstaut werden. Außerdem bietet der ebenfalls intrigierte Einkaufskorb ausreichenden Platz für wichtige Utensilien wie Fläschchen oder Windeln.

Vorteile des Viper Trio-Sets

Insbesondere junge Eltern profitieren bei diesem Modell von den geringen Anschaffungskosten. Der faire Preis wird daher in vielen Beurteilungen gelobt. Die gewohnte Qualität von Hauck steht bei dem Viper Trio-Set aber natürlich dennoch zur Verfügung. Der Kombikinderwagen kann hinsichtlich der stabilen Verarbeitung überzeugen und Käufer loben, wie simpel sich das Modell aufbauen oder auch zusammenklappen lässt.

Positiv bewertet wird auch das geringe Gewicht des Wagens, der demnach unkompliziert transportiert werden kann. Ein wichtiger Faktor bei gemeinsamen Ausflügen mit dem Auto. Natürlich wird auch der flexible Einsatz des Kinderwagens gelobt, der entweder mit der Babywanne, dem Autositz oder als sportlicher Buggy Verwendung findet.

Nachteile

Bei diesem Modell gibt es nur wenige kritische Stimmen. Allerdings stört manche Eltern, dass das Viper Trio-Set von Hauck ohne Zubehör wie Regenschutz oder Moskitonetz geliefert wird. Der Artikel sollte ebenfalls hilfreich sein: „Kombikinderwagen Test – 5 Geräte mit höchster Sicherheit“.

Fazit zum Kinderwagen

Wenn Du auf die bewährte Qualität der Marke Hauck zurückgreifen willst, zugleich aber auch auf den Preis achtest, steht Dir mit dem Viper-Set das ideale Modell zur Verfügung. Der Kombikinderwagen kann für Neugeborene und Kleinkinder verwendet werden und bietet Komfort und ein uneingeschränktes Fahrvergnügen selbst außerhalb der Stadt. Mich kann insbesondere das kompakte Format und das geringe Gewicht des Wagens überzeugen. Das ideale Modell für lange Ausflüge mit der Familie.

Quelle: http://www.hauck.de/collection/viper-trio-set.77.1.23.0_info.html

Oftmals gilt, je sauberer desto besser – doch ökologisch vertretbar sollte es schon noch sein. Dies gilt nicht nur im Haushalt, sondern auch im Garten. Wie wäre es da also, wenn man mit Hilfe von Hochdruck die meisten Flächen meist ohne chemische Zusätze reinigen kann?

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Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Firmen, die Produkte dieser Art herstellen. Da den Überblick zu behalten und das richtige Modell für die eigenen Ansprüche herausfiltern, ist meist mit viel Zeitaufwand verbunden. Hochdruckreiniger im Test zeigen große qualitative Unterschiede.

Worauf man vor dem Kauf achten sollte

Bevor man sich für einen Hochdruckreiniger entscheidet, sollte man sich darüber im Klaren sein, für welche Flächen man das Gerät benutzen möchte. Soll damit ausschließlich die Terrasse von Lästigen Ablagerungen befreit oder auch das Auto gereinigt werden. Ganz klar, für Flächen mit geringeren Abmaßen, ist ein kleineres Gerät mit entsprechenden Aufsätzen mehr zu empfehlen, als eines, das für die Reinigung größerer Flächen hergestellt wurde.

Ebenso gilt es die Ausstattung der unterschiedlichen Geräte verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen. Fragen wie: Kann man den Druck einstellen? Ist der Tank groß genug? Wie viel Wasser wird in der Stunde verbraucht? Kann die Wassertemperatur verändert werden? Gibt es ausreichend Zubehör? Der Test der Hochdruckreiniger zeigt alle Informationen.

Die richtige Einstellung ist das A und O

Auch wenn die angegebene Wassermenge pro Stunde von etwa 100 bis 400 Liter sehr hoch erscheinen mag, ist es doch nur etwa ein Achtel der Wassermenge, die mit einem normalen Wasserschlauch verbraucht werden würde.

Wichtig ist, dass bei der Suche nach einem Hochdruckreiniger darauf geachtet wird, dass die benötigte Wassermenge und der Druck optimal auf einander abgestimmt sind. Bei einem Wasserdurchfluss von 10 Litern pro Minute ist ein Druck von 120 bar durchaus ausreichend. Auch hier kommt es auf die zu reinigende Fläche an. Möchte man Fettflecken entfernen, sollte man den Druck erhöhen. Leicht zu entfernende Verschmutzungen benötigen hingegen einen geringen Druck. Mehr Ratgeber gibt es z.B. hier.

Qualität hat seinen Preis?

Vergleicht man die verschiedenen Hochdruckreiniger und deren technischen Daten, sowie die Kritiken zu den einzelnen Produkten, fällt eines sofort auf: es lohnt sich etwas mehr Geld auszugeben. Hierbei spielt nicht nur die Leistung des Gerätes eine wichtige Rolle, sondern auch die Ausstattung und die Verarbeitungsqualität. Einige Hochdruckreiniger im Test gerieten in Brand oder wiesen andere gravierende Mängel auf, sodass empfohlen wird, auf Produkte der Firmen Kärcher oder Nikita zurückzugreifen. Sie sind nicht nur hochwertig verarbeitet, sondern bieten zu den verschiedenen Modellen auch unterschiedlichste Düsen und Aufsätze an, sodass ein vielseitiger Einsatz des Gerätes ermöglichst wird und die Arbeit effizient verrichtet werden kann.

Für mal kurz wohin fahren, und das Kind mitnehmen mag der Sitz geeignet sein. Längere Fahrten sind wegen den Gurten am Kindersitz gefährlich, denn das Kind kann evtl. leicht aus den Gurten kommen.

Maxi-Cosi PrioriIm Auto & Motorrad Kindersitz Test ist der Sitz nur für einen bestimmten Prozentsatz zu empfehlen. Manche Käufer sind begeistert, viele damit aber auch unzufrieden.

Der ergonomisch geformte Kindersitz bietet Ihrem Kind vier verstellbare Sitzpositionen. Die Verstellung am Kindersitz kann mit einer Hand getätigt werden. Der Sitzbezug läßt sich abnehmen und waschen. Mithilfe des Standard 3 Punkt Gurt kann der Sitz festgemacht werden.

Der Kindersitz hat ein Gewicht von 9 kg und die Abmaße 52 x 44 x 69 cm. Die Bestandteile des Sitzes sind außen zu 100 Prozent Polyester. Die Füllung besteht aus 60 Prozent Polyester, 40 Prozent Polyurethan und das Futter enthält 100 Prozent Polyester.

Grober Überblick des Kindersitzes

  • Das Modell ist aus dem Jahr 2012, die genaue Bezeichnung des Kindersitzes ist Priori SPS Plus.
  • Die Farbe ist Stone.
  • Der Sitz ist für Kinder mit einem maximalen Körpergewicht von 18 Kg.
  • Kinder ab 9 Kg können den Sitz benutzen.
  • Es werden keine Batterien für den Sitz benötigt.
  • Der Gurt ist ein 5-Punkt Gurt.
  • Es ist ein Sicherheitssitz mit dem Namen Side Protection System. In der ECE Klasse 1. Das Side Protection System ist ein Seitenaufprallschutz.

Der Gut des Kindersitzes läßt sich in der Länge zentral verstellen. Für leichten Einstieg ins Auto dienen Halterungen der Gurte, die seitlich angebracht sind. Durch den Gurt ist der Einbau im Auto leichter. Am Gurt und am Schloß sind Polster angebracht. Die KFZ Zulassung dieses Kindersitzes besteht für einen Großteil der Fahrzeuge. Für Reisen ist dieser Kindersitz ideal geeignet, da sind sich die Experten des Kindersitz Tests einig.

Was sagen Kunden zum Kindersitz?

Die meisten Kunden sind von der Stabilität und Langlebigkeit des Sitzes begeistert. Viele sind der Meinung das das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Der Großteil der Käufer würde den Sitz jederzeit wieder kaufen. Andere sind der Meinung, daß der Sitz zu wenig gepolstert ist. Und alles andere als leicht einzusetzen ist. Die Gurte, so meint ein Kunde, verdrehen sich. Die Gurte sind schwergängig und würden sich verdrehen.

Link für mehr Informationen: Weitere Maxi-Cosi Kindersitze finden Sie hier.

Zum Gurt

Die Gurthöhe ist schwer einzustellen, und benötigt länger Zeit. Weil das Styropor nicht beschädigt werden soll, ist es so schwierig. Im Gegensatz zum Römer Duo Plus Kindersitz, an dem sich die Gurthöhe einfach einstellen läßt, ist das bei diesem Sitz nicht der Fall. Die Gurte beginnen leicht zu franzen. Die Gurte sind nicht festsitzend, ein Kind kann schnell aus den Gurten kommen. Bei hoher Geschwindigkeit ist der Gurt besonders auf Autobahnen nicht geeignet.

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Es gibt sie in allen verschiedenen Farben, Formen und in unterschiedlichen Größen. Dampfreiniger findet man inzwischen in fast allen Haushalten. Sie sind eine fabelhafte Unterstützung bei der Erledigung verschiedener Heimarbeiten. Und das Beste ist, dass bei der Reinigung keinerlei Reinigungsmittel gebraucht werden und dennoch alles hygienisch sauber ist. Es gilt umso geringer der mechanische Druck ist, desto höher muss die Temperatur sein, um Verschmutzungen zu lösen.

Funktionsweise des Dampfreinigers

Die in Haushalten verwendeten Dampfreiniger erwärmen das Wasser auf 150° C. Da Wasser bei dieser Temperatur bereits den Aggregatzustand gewechselt hat, ist es wirklich wichtig, dass der Wassertank nur etwa zu einem Viertel gefüllt ist. Der entstandene Dampf entweicht unter hohem Druck aus der Düse. Hierbei werden teilweise Geschwindigkeiten von 180 km/h erreicht.  Industriedampfreiniger arbeiten mit einer Temperatur von etwa 300° C. In der Kombination von Hitze und Druck können die Geräte sehr gründlich reinigen. So werden Bakterien ebenso schnell vernichtet wie die Fenster streifenfrei geputzt wie der Dampfreiniger Vergleich zeigte.

Auf den Untergrund kommt es an

Doch sollte man nicht ganz bedenkenlos drauf losputzen. Schnell ist es in der Euphorie der gründlichen Reinigung geschehen: Folien beginnen sich zu lösen oder Lacke platzen ab. Das geschieht, weil die Beschichtungen der meisten Möbel mit einem wärmelöslichen Leim aufgetragen sind. Der heiße Wasserdampf kann diese binnen Sekunden vom Untergrund lösen oder aber Verfärbungen des Materials veranlassen. Die gut gemeinte gründliche Reinigung der Küchenfronten kann also schnell im Fiasko enden.

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man seinen Dampfreiniger lediglich auf Oberflächen verwendet, die nicht beschichtet sind und auch mit Hitze gut umgehen können. So sind Fliesenflächen oder Fenster keinerlei Problem. Da kommt die Frage auf, ob nicht auch der Laminatboden mit dem wunderbaren Gerät reinigen lässt. Nun, die Industrie hat reagiert und unter anderem Laminatböden hergestellt, die hervorragend mit der Hitze des Dampfreinigers umgehen können.

Bei Parkettböden sollte man ebenso Vorsicht walten lassen. Möchte man diese mit dem Dampfreiniger behandeln, ist es empfehlenswert bei dem Kauf des Gerätes auf die Möglichkeit der Regulierung des Wasserdampfes zu achten. Sowohl das Parkett als auch das Laminat sind durchaus auch mit einer weniger starken Bedampfung zufrieden.

Um die Böden optimal zu reinigen sollte man das vor die Düse gespannte Mikrofasertuch regelmäßig wechseln. Nur so können die Schmutzpartikel bis zum Ende des Putzens aufgenommen und eine keimfreie Reinigung garantiert werden. Stiftung Warentest hat in einem Dampfreiniger –Test herausgefunden, dass die meisten Dampfreiniger durchaus in der Lage sind, Verschmutzungen effektiv zu lösen, die Aufnahme dieser Partikel in das Mikrofasertuch Probleme bereitet.

Wer erst testen möchte, ob die Anschaffung eines Dampfreinigers sinnvoll ist, kann sich zunächst einen im Baumarkt ausleihen. Gegen eine kleine Gebühr von etwa 10 -20 Euro pro Tag, ist dies in fast allen Baumärkten möglich.

Eine günstige Matratze, solide gebaut, die Testergebnisse könnten besser sein.

In der Größe 140 x 200 cm wird die orthopädische Kaltschaummatratze angeboten. Das Raumgewicht ist RG 30, die Höhe etwa 16 cm. In der Waschmaschine läßt sich der Bettenbezug waschen. Der Härtegrad der Matratze ist H3. Offenbar kann der Kunde den Härtegrad H2 ebenso erwerben.

Im Inneren befindet sich ein 14 cm hoher Kern aus PU-Kalkschaum. Die Matratze ist zweimal überzogen, gesteppt mit Klimawatte. Dieser Bezug ist ebenso waschbar bei 60 Grad. Sie eignet sich für Allergie geplagte Menschen, der Bezug besteht aus Polyester. Das Modell ist schadstoffgeprüft nach Öko-Tex Standard 100.

Der Kern der Matratze

Traumnacht Matratze

Die Matratze wird in zwei Härtegraden angeboten:

  • dem Härtegrad H2 für Personen von 40 bis 70 kg
  • und dem Härtegrad H3 für Personen von 70 bis 120 kg.

Für Menschen mit Wirbelsäulenproblemen ist die Matratze geeignet. Durch das Liegen auf dieser Matratze wird die Wirbelsäule entlastet. Die Vorteile liegen bei sehr gutem Liegekomfort. Das Modell paßt sich ergonomisch an. Sie bietet eine weiche, elastische Unterstützung des Körpers, was man im Matratzen Test hier nachlesen kann.

Feuchtigkeit während des Schlafens verdunstet. Die Matratze reguliert diese Feuchtigkeit und gleicht Temperaturschwankungen aus. Sie ist formbeständig, und hygienisch einwandfrei. Die ständige Elastizität kommt vom Kalkschaum. Der Kalkschaum ist ein hochwertiger Schaum, so entsteht durch das Rollen kein Schaden an der Matratze.

Wie ist der Bezug beschaffen?

Der Bezug besteht aus einem Klimafaserbezug, der mit Klimawatte versteppt ist. Dieser Bezug läßt sich abnehmen und bei 60 Grad waschen. Kunden kaufen einen Bezug auf hochwertiger Textilbasis, der ökologisch waschbar ist. Mit 3 Reisverschlüssen gelingt es, dem Nutzer diesen Bezug aufzumachen. Die Reisverschlüsse sind an drei Seiten. Der Textilstoff besteht aus 100 Prozent Polyester und eignet sich für Allergiker.

Vergleich mit anderen Matratzen

Im Vergleich zur BT100, sprechen Kunden bei der Traumnacht Kaltschaummatratze nicht davon, daß diese riecht. Gegenüber der BT100 Matratze gibt es mehr zufriedene Kunden.

Gegenüber dem Tonnen-Taschenfederkern-Modell kommt die Traumnacht orthopädische Kaltschaummatratze nicht mit. Die Kunden berichten, daß die Tonnentaschenfederkern-Matratze bestens für die Wirbelsäule geeignet ist.

Gegenüber der Badenia Irisette Vitaflex (hier als Test zu finden) gibt es Befürworter und Gegner dieser Dibapur Pro Vital. Manche meinen genauso wie bei dem Kaltschaum-Modell, daß diese schnell durchliegt. Andere sind zufrieden.

Die Nachteile

Zu den Nachteilen zählt, daß die Matratze schnell durchliegt. Der Vorteil ist der schnelle Versand. Gerade Menschen mit Rückenproblemen möchten mit Matratzen geholfen bekommen. Viele Kunden raten von dieser Matratze ab. Mehrere Kunden empfinden das Modell als zu weich, auch im Härtegrad 3. Das Modell bekommt schnell Dellen durch durchliegen.