Aufeinander zu
Es sind die offenen Arme, die uns Menschen menschlich machen. Keine Gesellschaft kann darauf verzichten. Indem sie bei Fremden um Freundschaft wirbt, erneuert sie sich selbst. Wo sie sich um die Kranken kümmert oder Alte und Junge miteinander im Gespräch hält, wächst ihr Reichtum. Integration ist das Geheimnis des Zusammenlebens. Seit jeher ist das auch der Auftrag der Kirche. Sie ruft alle, die mühselig und beladen sind, verzweifelt oder arm, Nachbarn wie Entfernte in die Gemeinschaft der Glaubenden. Im Zeichen dieser Aufgabe initiiert die EKHN Stiftung einen Integrations-Wettbewerb unter den Gemeinden. Er soll zeigen, dass das Evangelium ein Wort der Versöhnung ist, das Unterschiede nicht einebnet, sondern in ihnen die Kraft entdeckt, lebendig zu sein.
